Von kräuterreichen Jurahängen frisch auf den Tisch
Unsere Juradistl-Lämmer ziehen mit dem Schäfer über die kräuterreichen Trockenrasen des Oberpfälzer Jura. Muttermilch und frisches Gras sind die wesentliche Futterbasis. Das zarte Fleisch der höchstens sieben Monate alten Lämmer schmeckt unverwechselbar aromatisch-mild.
Unsere Partner bei der Verarbeitung sorgen dafür, dass nur die allerbesten Fleischqualitäten als Juradistl-Lamm in den Verkauf kommen. Ob beim Metzger, beim Gastronom oder direkt vom Schäfer – wir garantieren, dass Juradistl-Lamm zu einem ganz besonderen Genuss für Sie wird.
www.juradistl.de
Ein fast magischer Ort: Der Schanzberg, dessen felsendurchsetzte Magerrasen durch Beweidung und Landschaftspflege offen gehalten werden. Hier zeigt sich, wie Naturschutz und Genuss eine wunderbare Verbindung eingehen. Foto: Hubert Schraml
Wertschätzung &Wertschöpfung
In Zeiten von Globalisierung und zunehmender Massenproduktion will unser Juradistl-Projekt Wertschöpfung und Wertschätzung für unsere Schäfer vor Ort erhöhen. Denn unsere Schäfer arbeiten im Einklang mit der Natur. Sie erzeugen eine regionale Spezialität, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch das Gesicht einer wunderbaren Kulturlandschaft erhält. Mit jedem Bissen Juradistl-Lamm verwöhnen Sie Ihren Gaumen und erhalten ein Stück ursprünglicher Lebenskultur.
Schützen durch Nützen
Die Trockenrasen auf den Oberpfälzer Jurahängen sind Lebensraum für tausende von Tier- und Pflanzenarten. Viele sind bereits hochgradig gefährdet und auf die besonders trockenen Verhältnisse der offenen, von der Sonne verwöhnten Flächen angewiesen. Kalkfelsen und Trockenhänge prägen diese Landschaften und machen sie so besonders schön und attraktiv für unsere Erholung. Diese Lebensräume brauchen den Schäfer und seine Herde, denn sie würden ohne Beweidung zuwachsen. Ohne Schäfer stirbt die Landschaft. Juradistl-Lamm ist ein Genuss, der sie am Leben erhält!
Qualität für Kenner
Unser Siegel „Juradistl-Lamm“ steht für klare Aussagen, die auch regelmäßig kontrolliert werden:
- Mind. 50 % der Weideflächen sind Naturschutzflächen ohne Spritzmittel, Mineraldünger und Gülle. Diese Flächen werden naturverträglich beweidet.
- Der Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln ist verboten.
- Es werden nur pflanzliche Futtermittel eingesetzt.
- Heu und Futtergetreide stammen aus dem eigenen Betrieb oder aus dem Projektgebiet.
- Die Aufzucht der Lämmer erfolgt überwiegend durch die Muttermilch.
- Nur die besten Lämmer kommen in das Juradistl-Programm.